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 Pellet-Heizanlagen liegen im Trend
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Pellet-Heizanlagen liegen beim Verbraucher im Trend

Suprapellets-Heizkessel von Junkers erreicht Wirkungsgrad von 94,7 Prozent

Mit dem nachwachsenden Rohstoff Holz lässt sich umweltbewusst Heizwärme erzeugen, ohne dabei auf moderne Brenner- und Regeltechniken verzichten zu müssen. Pellet-Heizanlagen wie der Suprapellets-Heizkessel von Junkers sind eine effiziente und komfortable Lösung für den umweltbewussten Verbraucher. Pellets als Brennstoff schonen nicht nur die Umwelt, sondern auch den Geldbeutel. Der Pelletpreis entwickelt sich unabhängig von Öl- und Gaspreisen – er liegt unter vier Cent pro Kilowattstunde (Quelle: DEPV, Stand: März 2006). Dass diese Vorzüge Bauherren und Modernisierer überzeugen, belegt die stark wachsende Zahl installierter Pellet-Anlagen: 2005 wurden in Deutschland 14 400 neue Anlagen installiert, für 2006 erwartet der Deutsche Energie-Pellet-Verband 20 000 weitere Pellet-Kessel.

Der Junkers-Suprapellets-Heizkessel arbeitet besonders effizient und lässt sich gut mit Solaranlagen kombinieren. Durch moderne Brennertechnik wird ein hoher Wirkungsgrad von 94,7 Prozent erzielt. Dank Unterschubfeuerung und effizientem Nachverbrennungsring sowie einer automatischen Brenner- und Wärmetauscher-Reinigung sind die Emissionen gering. Die notwendige Brennerleistung wird im Bereich von 30 bis 100 Prozent an den jeweiligen Wärmebedarf angepasst. Die automatische Ascheaustragung reduziert den Reinigungsaufwand für den Nutzer auf ein Minimum. Seine hohe Betriebssicherheit erreicht der Suprapellets-Kessel von Junkers durch eine Vollmetall-Zellrad-Schleuseneinheit, die den Brennerraum und die Pellet-Zuführung voneinander trennt.

Die CO2-neutralen Pellets werden per Lastwagen zum Endkunden geliefert und über einen Schlauch in den Lagerraum gepumpt. Ein Schnecken- oder ein Saugaustragsystem transportiert sie dann in den Brenner. Neun Kubikmeter oder rund sechs Tonnen Pellets reichen aus, um ein Einfamilienhaus mit einem Energieverbrauch von rund 3 000 Liter Heizöl ein Jahr lang zu versorgen.

Aufgrund der natürlichen Eigenschaften des Heizmaterials und der ausgereiften Heizungstechnik stehen die Junkers-Suprapellets-Heizanlagen für nachhaltigen Umweltschutz. Ein Einbau wird aufgrund des hohen Wirkungsgrades mit mindestens 1 088 Euro staatlich gefördert. Außerdem berechtigt der Umbau einer alten Öl- oder Gasheizung in Kombination mit einer Verbesserung des Dämmstandards zur Teilnahme am CO2-Gebäudesanierungsprogramms der KfW-Bank. Hier gibt es zinsgünstige Kredite von bis zu 50.000 Euro pro Wohneinheit bei einer Laufzeit von zehn bis 30 Jahren (Stand der Angaben: Juni 2006). Informationen dazu hält das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle unter www.bafa.de und die KfW-Bank unter www.kfw.de bereit.

 

Den Junkers Suprapellets-Heizkessel zeichnet moderne Brenner- und Regeltechnik aus. Die positiven Umwelteigenschaften des innovativen Heizsystems werden mit Förderungen durch öffentliche Stellen belohnt.





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