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 Bafflen Melapor-Elemente verbessern Akustik
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Schlemmen unter bunten Bafflen Melapor-Elemente verbessern Akustik und Atmosphäre in Schulmensa

WESSELING. Unter einem bonbonfarbenen Himmel können die Schüler des Schulzentrums Wesseling (Rhein-Erft-Kreis) neuerdings zu Mittag essen: Um die Akustik in der neugebauten Mensa zu verbessern, hängen dort seit Januar 2009 leuchtend-bunte CapaCoustic-Melapor-Elemente. Sie absorbieren den Schall und peppen ganz nebenbei die Optik des Raums gewaltig auf.
Rund 360 bunte Melapor-Elemente an Decke und Wänden sorgen in der Mensa des Schulzentrums Wesseling für eine angenehmere Akustik und schaffen eine fröhliche Atmosphäre. Melapor-Elemente empfehlen sich daher für innenarchitektonisch kreative Gestaltungen mit Formen- und Farbenreichtum.

„Der Nachhall in der Mensa war einfach chaotisch“, erzählt Caparol-Fachmann Bernd Hauröder: „Stühlerücken, Tellerklappern, dazu die vielen Stimmen der Schüler – da kam ein wahnsinniger Geräuschpegel zusammen.“ Spartanisch, hart und kalt habe der Raum zudem gewirkt. Wesselings Bürgermeister Günter Ditgens habe schließlich die Firma H.-B. Pfeil & Söhne GmbH, Akustik-Verarbeiter aus Köln-Rodenkirchen, um Hilfe gebeten, „und so kam dann der Kontakt zu Caparol zustande“, erklärt Hauröder weiter.

140 ellipsenförmige und 140 runde Bafflen baumeln jetzt von der Mensadecke, wo vorher der Blick nur an einigen Rohren haften blieb. Kreuz und quer hängen die Elemente in der Luft und geben dem Raum einen lebendigen Anstrich. Dazu kommen rund 80 Brekkis, die an der oberen Wand entlang aufgeklebt wurden. Die Produkte aus dem Hause Caparol bestehen aus Melaminharz und können individuell mit der Innenfarbe CapaTrend gestaltet werden.
Die sehr einfache und schnelle Verarbeitung sowie das geringe Gewicht unterstreichen die vielseitigen Anwendungsmöglichkeiten – wie hier beim Akustik-Seminar der Caparol-Akademie Kai Reefmann (Caparol-Außendienst Bremen) deutlich demonstriert
Wichtig ist, dass bei korrektem Farbauftrag keinerlei nachteilige Wirkung auf das Absorptionsvermögen entsteht. Jürgen Pfeifer, Dr.-Robert-Murjahn-Institut Ober-Ramstadt, zeigt, wie’s gemacht wird.

Sieben verschiedene Farbtöne für die Absorber hatte sich Bürgermeister Ditgens gewünscht, und so strahlen die Bafflen und Brekkis jetzt in fröhlichem Gelb, Grün oder auch Orange auf die Schüler herab. „Der Bauherr ist mit dem Ergebnis sehr zufrieden“, freut sich Hauröder. Die Akustik im Raum habe sich deutlich verbessert, und die Mensa wirke nun einladend und freundlich: „Deshalb sollen wir jetzt noch einen Raum in der Schule mit den Melapor-Elementen ausstatten.“

Katharina Mandlinger



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